Neumond im Zeichen Fische

2. März um 18:38 Uhr 

Dieser Neumondtag am 2. März fällt exakt auf den Aschermittwoch und damit beginnt die 40tägige Fastenzeit.

Neumond bedeutet immer das Ende eines Zyklus und ist auch gleichzeitig Anfang eines neuen Neumond-Neumond-Zyklus. Ich lade dich zum Reflektieren ein, was bei dir in den letzten 28 Tagen präsent war, welche Geschenke du für deine Persönlichkeitsentwicklung bekommen hast. Gerade rund um den Vollmond werden die Aufgaben und Themen sichtbar und gut ausgeleuchtet.

 

Der März Neumond im Zeichen Fische ist ein höchst spüriges, spirituelles Zeichen und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass in diesen Tagen rund um Neumond die Fühligkeit fast schon schmerzt. Eine Tiefe, die es zu begrüßen gilt. Wegdrücken und künstlich highlighten ist nicht mehr möglich.

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Die Bombe ist geplatzt. Es ist wie Murphys Gesetz. Liegt alles schon in Scherben kommt noch ein Schäufelchen dazu. Hinsehen und Entscheidungen treffen ist jetzt unausweichlich. Was nicht passt, wird passend gemacht, ist passé. Keine Kompromisse mehr in Beziehungen, im Arbeits- und Schaffensbereich. Ein Fügen wäre zu schmerzhaft. Schmerzhafter als die Angst wie einen Kaktus zu umarmen.

 

Deshalb brechen jetzt Beziehungen, weil ein falscher Friede nicht von Dauer ist. Dann lieber klar und friedlich beenden, bevor der Krieg ausbricht. Denn manchmal gibt es nicht einmal etwas zu reparieren. Es ist Stillstand, Funkstille, die Frequenz hat sich geändert. Sender und Empfänger kommunizieren schräg, d.h. zwischen Hirn, Herz und Schoß gibt es schräge Verbindungen. Es ist alles gesagt und so wie sich Radieschen neben Erdbeeren im Garten nicht verstehen, dürfen und unfruchtbare, unerfrischende Verbindungen sich lösen. 

Mit Enttäuschungen haben Täuschungen ihr Ende. 

Diesen Neumond geht es ganz tief. La Luna obscura, die dunkle Mondin, schaut immer besonders gründlich. 

Am Ende eines jeden Monats schaue ich in mein Rauhnachtstagebuch um mich auf das kommende Monat einzuschwingen. Denn in den heiligen Rauhnächten eröffnet sich Nacht für Nacht die energetische Zeitqualität für die korrespondierenden Monate des neuen Jahres. Sprich in der dritten Rauhnacht ab Mitternacht des 26. bis Mitternacht des 27. Dezembers durften wir durch Visionen, Träume, Empfindungen eine Ahnung und Orientierung bekommen, was den Monat März betrifft, was uns trifft, wen oder was wir treffen.

Und da ist nichts. Kein Traum. Keine Empfindung. Nur Hohlraum. Leerraum. Vakuum. Wie ein ewig weißes Blatt. Vielleicht ein kompletter Reset. Neustart. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So habe Vertrauen in dieser Zeit, so uneben die Wege auch scheinen, mögen sie zu einer Aussicht führen, die ein Stückchen mehr dir entspricht und ein bisschen wahrer und authentischer ist, als es gestern noch war. 

Wer sind wir als Mutter als Vater als Freundin als Weggefährtin? Immer klarer werden unsere Werte in diesen Balance fordernden Zeiten. 

Balance ist wie eine Kinderwippe am Spielplatz. Auf der einen Seite kann eine zerstörerische Energie sein, während auf der anderen Seite die friedliche, hochschwingende Energie genauso existent ist. Und in der Natur strebt alles nach dynamischen Ausgleich, nie gibt es nur eine Kraft im Feld. Balance ist das Zusammenspiel das vom Menschen entweder als positiv oder negativ wahrgenommen wird, tatsächlich existiert alles in der selben Intensität auf der gegenüberliegenden Seite, fernab von positiv oder negativ.

Am 3. März ist der erste Portaltag dieses energetischen heißgespickten Monats. Ein mächtiges Portal der Neuen Zeit durchschreiten wir an diesem 3.3. und auch den 6.3. und 9.3. sehe ich als energetisch wichtige Tage. Weitere Portaltage sind: 8. / 11. / 16. / 22. / 29. / 30. März.

Am 20. März 2022 ist die magische Tagnachtgleiche bzw. das Äquinoktium als der Zeitpunkt an dem Tag und Nacht exakt gleich sind. Ein Moment der Balance, der inneren klaren Ausrichtung, die wir auch in uns erfahren dürfen.

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