Am Strand von Andalusien

Schluss mit Wollwalk, Gummistiefel und Hauben - wir sind in Spanien. Andalusien. Endlich.


Nach unserer Autoreparatur konnten wir das regnerische und vollends britische Denia, zumindest so wie wir es die 4-5 Tag erlebt hatten, hinter uns lassen und haben uns unter der spanischen Sonne nun akklimatisiert und vor allem erinnert warum wir diese Reise mit unseren Kindern angetreten haben: weil Spanien einfach l(i)ebenswert ist. Die Kinderliebe, der Familiensinn, der frische Meeresfisch, das Meer an sich, das immer Warme.




Der dunkle Sandstrand ist aufgrund von Lavagestein so schwarz. Die Kinder waren heute zwischendurch beim Sandspielen so schwarz und staubig als hätten sie Kohlen geschürft.


Lea GO


Chillige Bar von lauter älteren Leuten geführt. Als wir auf unseren Fisch warteten, brachte die "Chefin" eine Schüssel mit Paella für Carlos der mittags im Bus nicht schlafen wollte. Sie staunte nicht schlecht als kurz darauf Luis aufwachte und noch so ein kleiner Bub herumwirbelte. Die Männer scherzten mit den Kindern, nahmen sie hoch und erzählten ihnen auf spanisch was über Freundschaft.


Frischester Fisch, vor uns ausgenommen. Am offenen Feuer gebraten.



Grillen mit Olivenholz. Überall grillen sie und wenn dann mit Olivenholz. Unser Bus schaut auch ganz neugierig hervor.


Mmmh. Tunfischsalat mit Avocado und Dorade vom Grill.


Und hier ist unsere Unterkunft in den Bergen. In absoluter Stille.


Die Anfahrt: Steil und in Serpentinen.


Wir sind knapp 30 Minuten vom Meer weg und fahren 15-20 Minuten rauf bzw. runter auf teils unbefestigte Straßen.




Einige Avocado Farms hier. Und viiiiel Weitblick.


Die Anfahrt zu unserer Unterkunft führt die letzten Kilometer über eine unbefestigte Straße. Hier in den Bergen herrscht ein Mikroklima, das auch gelegentlichen, abendlichen Regen zulässt. Ideal für den Obstanbau.



Süss, nicht?


Rachael und Ramon, unsere Hosts, haben 4 Hunde. Hier sind 3 zusehen - und Constantin :-)




Unser Häuschen, und Luis.


Auch Luis.

Wie in Greenwich beim Nullmeridian...


Carlos beim Blätterzählen.


Boys on Tour.





Heute Nachmittag in der Nähe vom Strand entdeckte ich diesen wunderschönen alten Baum. Riiiiesig.





Hier noch DAS Foto. Das erste Foto im Warmen. Ankommen in Andalusien und rainy Denia liegt hinter uns. Soo good. Von Denia nach Velez Malaga waren es 500 Kilometer, die wir in einer langen, nächtlichen Autofahrt mit schlafenden Kindern zurückgelegt hatten. Und so sind wir erst um 3 Uhr früh in unserer Unterkunft in den Bergen angekommen. Sehr abenteuerlich. Schön abenteuerlich, gut, spannend und spät wars. Drum schauen wir alle etwas drollig drein.


Der Spielplatzbesuch aktivierte uns wieder.